Titelbild: Zahnabszess, mit drei Arten von Zahnabszessen im Querschnitt

Zahnabszess: Symptome, Behandlung und Warnzeichen

Bei Schwellung, die sich zum Auge oder Hals ausbreitet, Atem- oder Schluckbeschwerden, hohem Fieber oder nicht stillbarer Blutung: Notruf 112 (Türkei und Deutschland); ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117.

Diese Seite ist allgemeine Information und ersetzt keine Untersuchung.

Kurze Antwort

Ein Zahnabszess ist eine Eiteransammlung im Zahn oder im Zahnfleisch, verursacht durch eine bakterielle Infektion. Er muss vom Zahnarzt behandelt werden und verschwindet nicht von selbst[1]. Typische Zeichen sind starke Schmerzen, ein schlechter Geschmack, Empfindlichkeit auf Heißes oder Kaltes und eine Schwellung von Zahnfleisch, Gesicht oder Kiefer[1]. Die Behandlung beseitigt die Infektionsquelle, durch Ableiten des Eiters, eine Wurzelbehandlung oder eine Zahnentfernung[1]. Antibiotika kommen hinzu, wenn sich die Infektion ausgebreitet hat oder Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl verursacht[2]. Eine Schwellung zum Auge oder Hals hin oder Atem- oder Schluckbeschwerden sind ein Notfall[1].

Geht er von selbst weg?Nein. Ein Zahnabszess verschwindet nicht von selbst[1].
NotfallzeichenAtem-, Sprech- oder Schluckbeschwerden; ein geschwollenes oder schmerzendes Auge oder Sehstörungen; eine starke Schwellung im Mund; der Mund lässt sich kaum öffnen[1].
AntibiotikaEmpfohlen bei Allgemeinsymptomen wie Fieber oder Krankheitsgefühl; die zahnärztliche Behandlung hat in jedem Fall Vorrang[2].
Wie ernstDank moderner Zahnmedizin und Antibiotika sind Zahninfektionen heute selten lebensbedrohlich, sich ausbreitende Infektionen brauchen aber weiterhin dringend Hilfe[3][4].

Was ist ein Zahnabszess?

Ein Zahnabszess ist eine Eiteransammlung an den Zähnen oder im Zahnfleisch, verursacht durch eine Infektion[1]. Eiter ist die Reaktion des Körpers auf Bakterien: Weiße Blutkörperchen, abgestorbenes Gewebe und Bakterien sammeln sich in einem Hohlraum, der nicht abfließen kann, und der Druck verursacht Schmerzen.

Infektionen, die von den Zähnen ausgehen, beginnen im Zahn oder in seinem Zahnhalteapparat und können sich in das umliegende Gewebe ausbreiten. Wenn sie das Gesicht erreichen, stammt die Infektion meist von einem abgestorbenen (nekrotischen) Zahnmark, einer Zahnfleischtasche oder von entzündetem Zahnfleisch um einen teilweise durchgebrochenen Zahn (Perikoronitis)[3]. Zahnabszesse machen den Großteil der zahnbedingten Besuche in ärztlichen Einrichtungen aus[3].

Zahnabszess und Zahnfleischabszess

Patienten sagen oft „Zahnabszess“ und „Zahnfleischabszess“ für dieselbe Schwellung. Zahnärzte unterscheiden danach, wo die Infektion begonnen hat, denn davon hängt die Behandlung ab.

Arten von Zahnabszessen: wo sie entstehen und wie die Quelle behandelt wird
ArtWo er entstehtHäufiger HintergrundWie die Quelle meist behandelt wird
Zahnabszess (periapikal)An der Wurzelspitze, ausgehend von einem infizierten oder abgestorbenen Zahnmark[3]Tiefe Karies oder ein verletzter Zahn[1]Wurzelbehandlung, oder Zahnentfernung, wenn der Zahn nicht erhalten werden kann[1]
Zahnfleischabszess (parodontal)In einer Zahnfleischtasche neben dem Zahn[3]Zahnfleischerkrankung[1]Reinigen und Entleeren der Tasche, danach Zahnfleischbehandlung
Um einen teilweise durchgebrochenen ZahnUnter der Zahnfleischkapuze über einem Zahn, der nicht vollständig durchgebrochen ist, oft ein Weisheitszahn[3][7]Ein verlagerter Zahn[1]Reinigung des Bereichs; Entfernung des Zahns, wenn die Probleme wiederkehren[7]

Quellen: NHS [1][7], StatPearls [3]. Welche Art vorliegt, zeigt nur eine Untersuchung mit Röntgenaufnahmen.

Symptome eines Zahnabszesses

Der NHS (der staatliche Gesundheitsdienst in Großbritannien) nennt diese Symptome[1]:

  • starke Zahnschmerzen oder Schmerzen im Zahnfleisch;
  • Rötung im Mund oder außen an Gesicht oder Kiefer;
  • Empfindlichkeit auf heiße oder kalte Speisen und Getränke im betroffenen Bereich;
  • ein schlechter Geschmack im Mund;
  • Schwierigkeiten, den Mund zu öffnen und zu kauen;
  • ein geschwollenes Gesicht oder ein geschwollener Kiefer;
  • geschwollene Lymphknoten an den Seiten des Halses;
  • hohes Fieber.

Die Schmerzen können eine Zeit lang nachlassen, wenn der Eiter einen Weg durch das Zahnfleisch nach außen findet (eine nässende „Zahnfleischblase“, Fistel); das ist eine Druckentlastung, keine Heilung. Der NHS stellt klar, dass ein Zahnabszess nicht von selbst verschwindet; der Zahn muss also trotzdem untersucht werden[1].

Warnzeichen: wann eine Schwellung ein Notfall ist

Rufen Sie den Notruf an oder gehen Sie in die Notaufnahme, wenn Sie
  • nur schwer atmen, sprechen oder schlucken können;
  • ein geschwollenes oder schmerzendes Auge haben oder plötzlich schlechter sehen;
  • eine starke Schwellung im Mund haben;
  • den Mund nur schwer öffnen können[1].

In der Türkei und in Deutschland: Notruf 112; in Großbritannien 999. Fahren Sie nicht selbst, und nehmen Sie Ihre Medikamente mit[1].

Der Grund ist die seltene, aber ernste Ausbreitung der Infektion in die tiefen Gewebsräume von Gesicht und Hals. Die Angina Ludovici (Ludwig-Angina) zum Beispiel ist eine seltene, lebensbedrohliche, sich ausbreitende Infektion von Mundboden und Hals; die echte Angina Ludovici geht von einem infizierten unteren Backenzahn aus, und die größte Gefahr ist eine Verlegung der Atemwege. Frühes Erkennen und Behandeln ist entscheidend[4]. Eine wachsende Schwellung unter dem Kiefer oder unter der Zunge gehört in die Notaufnahme, nicht auf den Zahnarztstuhl.

Ursachen und Risikofaktoren

Ein Zahnabszess entsteht meist, wenn sich durch eine Infektion im Mund Eiter unter den Zähnen oder im Zahnfleisch sammelt. Laut NHS kann ein Abszess entstehen, wenn Sie[1]

  • einen Zahn haben, der nicht richtig aus dem Zahnfleisch durchgebrochen ist (einen verlagerten Zahn);
  • Karies oder eine Zahnfleischerkrankung haben;
  • Zähne, Zahnfleisch oder Mund verletzt haben;
  • eine Strahlen- oder Chemotherapie erhalten.

Auch über eine große alte Füllung oder einen Riss können Bakterien ohne große Vorwarnung das Zahnmark erreichen. Das ist ein Grund, warum regelmäßige Kontrollen mit Röntgenaufnahmen wichtig sind, auch wenn nichts wehtut.

Wie ein Zahnabszess behandelt wird

Ziel ist es, die Infektionsquelle zu beseitigen. Zahnabszesse werden in der Regel von einem Zahnarzt behandelt, der den Eiter ableitet; hat ein Problem am Zahn den Abszess verursacht, braucht der Zahn unter örtlicher Betäubung eine Wurzelbehandlung oder muss entfernt werden[1]. Danach können für einige Tage Schmerzmittel und manchmal Antibiotika verordnet werden[1].

  • Eine Wurzelbehandlung reinigt und verschließt die infizierten Kanäle, damit der Zahn erhalten werden kann. Siehe Wurzelbehandlung.
  • Eine Zahnentfernung ist die Wahl, wenn sich der Zahn nicht wiederherstellen lässt. Die Lücke kann später ersetzt werden, zum Beispiel mit einem Implantat oder einer Brücke.
  • Eine Zahnfleischbehandlung bei einem Zahnfleischabszess: Reinigung der Tasche, danach Behandlung der zugrunde liegenden Zahnfleischerkrankung.

Die genaue Reihenfolge hängt vom Fall ab. Wenn sich eine Schwellung ausbreitet oder sich der Mund kaum öffnen lässt, kann die Behandlung in Schritten erfolgen; siehe unten, wie wir es in unserer Praxis machen.

Antibiotika: wann sie helfen und wann nicht

Viele erwarten, dass Antibiotika einen Abszess heilen. Ein Expertengremium der American Dental Association hat die Evidenz zu Zahnschmerzen und Schwellungen ausgewertet, die vom Zahnmark oder von der Wurzelspitze ausgehen, bei sonst gesunden Erwachsenen[2]:

  • Bei wahrscheinlich vernachlässigbarem Nutzen und möglicherweise großem Schaden empfahl das Gremium in den meisten Situationen keine Antibiotika, unabhängig davon, ob eine zahnärztliche Behandlung sofort verfügbar war[2].
  • Empfohlen wurden Antibiotika bei Patienten mit Allgemeinsymptomen, zum Beispiel Krankheitsgefühl oder Fieber, oder mit hohem Risiko, solche zu entwickeln[2].
  • In jedem Fall sollte die endgültige zahnärztliche Behandlung Vorrang haben[2].

Mit anderen Worten: Antibiotika unterstützen die Behandlung einer sich ausbreitenden Infektion; sie ersetzen nicht die Beseitigung ihrer Quelle. Nehmen Sie nur Antibiotika, die Ihnen nach einer Untersuchung verordnet wurden, und nehmen Sie sie so lange, wie es Ihnen gesagt wurde. Verwenden Sie nie übrig gebliebene Tabletten oder die einer anderen Person.

Was Sie bis zum Termin tun können

Diese Schritte lindern die Schmerzen, bis Sie untersucht werden; die Infektion behandeln sie nicht[1].

  • Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol nach Packungsbeilage, sofern Ihr Arzt oder Ihre Apotheke nichts anderes gesagt hat. Kinder unter 16 Jahren sollten keine Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen[1].
  • Weiche Kost wie Suppe, Rührei, Kartoffelbrei und Joghurt[1].
  • Eine weiche Zahnbürste, und sehr heiße oder kalte Speisen und Getränke meiden[1].
Was Sie nicht tun sollten

Nehmen Sie von keinem Schmerzmittel mehr als die empfohlene Dosis: Eine höhere Dosis wirkt nicht besser und kann sehr gefährlich sein[1]. Legen Sie keine Acetylsalicylsäure (ASS) und keine andere Tablette auf das Zahnfleisch. Versuchen Sie nicht, eine Schwellung selbst aufzustechen. Bei Zahnschmerzen sind laut der ADA-Leitlinie Nicht-Opioid-Schmerzmittel die erste Wahl[6].

Vorbeugung

Der NHS empfiehlt[1]:

  • mindestens zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta putzen und danach ausspucken, ohne nachzuspülen;
  • jeden Tag die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten reinigen;
  • die Zahnbürste alle 2 bis 3 Monate wechseln;
  • regelmäßige zahnärztliche Kontrollen, damit Probleme früh erkannt werden;
  • keine Mundspülung direkt nach dem Zähneputzen, und nicht rauchen.

Zahnschmerzen, die länger als 2 Tage anhalten, sollte ein Zahnarzt ansehen[5]: Wird Karies oder ein Riss im Zahn früh behandelt, lässt sich ein Abszess oft verhindern.

Wie wir Abszesse in unserer Praxis behandeln

Unsere beiden Zahnärzte, Ali Cem Ulubey und Surur Ulubey, untersuchen und behandeln ihre Patienten selbst; wechselnde Zahnärzte gibt es bei uns nicht.

  • Diagnose: Untersuchung, eine Panorama-Röntgenaufnahme für jeden Patienten und Zahnfilme (Einzelzahn-Röntgenbilder) in der Praxis, um herauszufinden, welcher Zahn oder welche Zahnfleischtasche die Quelle ist.
  • Ableiten und Schwellung: Das Ableiten des Eiters ist eine Standardoption: Wenn sich ein begrenzter Abszess beim ersten Termin über den Zahn oder das Zahnfleisch öffnen und entleeren lässt, kann der Zahnarzt das sofort tun[1][2]. Ist das Gesicht bereits geschwollen, lässt sich der Mund schlecht öffnen und fühlt sich der Patient krank, gehen wir in der Regel anders vor: Wir leiten nicht am selben Tag ab, weil der Eingriff dann sehr schmerzhaft und schwer durchführbar ist. Wir verordnen ein für den Fall ausgewähltes Antibiotikum (vom Zahnarzt nach der Untersuchung verordnet und in einer Apotheke eingelöst, auch bei Patienten, die zu Besuch sind) und beginnen die endgültige Behandlung, sobald die Schwellung abgeklungen ist, typischerweise innerhalb weniger Tage. Die Infektionsquelle wird immer behandelt; Antibiotika überbrücken nur die Zeit[2].
  • Endgültige Behandlung: eine Wurzelbehandlung, wenn der Zahn erhalten werden kann, eine Zahnentfernung, wenn nicht, oder eine Zahnfleischbehandlung bei einem Zahnfleischabszess.
  • Schmerzmittel: Wenn wir eines verordnen, ist es meist ein entzündungshemmendes Schmerzmittel (NSAR), vom Zahnarzt verordnet und für den einzelnen Patienten ausgewählt. Halten Sie sich an die Verordnung und die Packungsbeilage.
  • Zuerst ins Krankenhaus: Jedes Zeichen aus der Liste der Warnzeichen oben gehört in die Notaufnahme (112 in der Türkei), nicht in eine Zahnarztpraxis.

Die Preise für Wurzelbehandlungen und Zahnentfernungen finden Sie auf unserer Seite Preise für Zahnbehandlungen. Zahnschmerzen ohne Schwellung behandelt unser Ratgeber zu Zahnschmerzen.

Häufige Fragen

Geht ein Zahnabszess von selbst weg?

Nein. Laut NHS verschwindet ein Zahnabszess nicht von selbst und muss vom Zahnarzt behandelt werden. Die Schmerzen können nachlassen, wenn der Eiter durch das Zahnfleisch abfließt, die Infektion bleibt aber, bis ihre Quelle behandelt ist, zum Beispiel mit einer Wurzelbehandlung, einer Zahnentfernung oder einer Zahnfleischbehandlung. Eine sich ausbreitende Schwellung, Fieber oder Schluckbeschwerden brauchen dringend Hilfe.

Können Antibiotika allein einen Zahnabszess heilen?

Nein. Antibiotika können eine sich ausbreitende Infektion eindämmen, beseitigen aber nicht ihre Quelle im Zahn oder Zahnfleisch. Die American Dental Association empfiehlt Antibiotika nur bei Allgemeinsymptomen wie Fieber oder Krankheitsgefühl und betont, dass die endgültige zahnärztliche Behandlung in jedem Fall Vorrang hat. Nehmen Sie sie nur ein, wenn sie nach einer Untersuchung verordnet wurden.

Wann ist ein durch einen Zahn geschwollenes Gesicht ein Notfall?

Rufen Sie den Notruf an, wenn sich die Schwellung zum Auge oder Hals ausbreitet, wenn Atmen, Sprechen oder Schlucken schwerfällt, wenn sich Ihr Sehen verändert, wenn der Mund stark geschwollen ist oder sich kaum öffnen lässt, oder wenn Sie hohes Fieber haben. In der Türkei und in Deutschland: 112; in Großbritannien 999.

Warum wird mein Abszess nicht am ersten Tag geöffnet?

Das Ableiten ist eine Standardoption, und wenn sich ein begrenzter Abszess beim ersten Termin über den Zahn oder das Zahnfleisch öffnen lässt, kann der Zahnarzt das sofort tun. Ist das Gesicht bereits geschwollen, lässt sich der Mund schlecht öffnen und fühlt sich der Patient krank, ist das Ableiten sehr schmerzhaft; in diesen Fällen verordnen wir deshalb meist zuerst ein Antibiotikum und beginnen die endgültige Behandlung, sobald die Schwellung abgeklungen ist, typischerweise innerhalb weniger Tage. Warnzeichen gehören dagegen immer in die Notaufnahme eines Krankenhauses.

Kann ich mit einem Zahnabszess fliegen?

Lassen Sie einen Abszess vor dem Flug untersuchen: Bei einer sich ausbreitenden Infektion kann Hilfe während der Reise weit weg sein. Wenn Sie Fieber, eine sich ausbreitende Schwellung oder Schluckbeschwerden haben, suchen Sie zuerst eine Notfallversorgung auf. Nennen Sie Ihrem Zahnarzt Ihre Reisedaten, damit die Behandlung und verordnete Medikamente um Ihren Flug herum geplant werden können.

Ist ein Zahnfleischabszess dasselbe wie ein Zahnabszess?

Nicht ganz. Ein Zahnabszess (periapikal) entsteht an der Wurzelspitze aus einem infizierten Zahnmark, ein Zahnfleischabszess (parodontal) in einer Zahnfleischtasche neben dem Zahn. Beide verursachen Schmerzen und Schwellung, die Behandlung unterscheidet sich aber: beim ersten meist Wurzelbehandlung oder Zahnentfernung, beim zweiten Reinigung und Zahnfleischbehandlung. Röntgenaufnahmen helfen, sie zu unterscheiden.

Termin ohne Notfall
Um einen Zahn untersuchen zu lassen, senden Sie uns ein Foto oder Röntgenbild per WhatsApp, oder kommen Sie montags bis samstags von 9:00 bis 19:00 Uhr vorbei. Nachrichten beantworten wir in der Regel innerhalb von 4 Stunden; sonntags ist die Praxis geschlossen, und WhatsApp ist dann für dringende Fälle da. Deutsch sprechen unsere Zahnärzte nicht – bei Bedarf hilft unser Patientenkoordinator bei der Verständigung. Bei Schmerzen oder Schwellung lesen Sie Zahnärztliche Notfallversorgung in Antalya.

Quellen

  1. NHS. Dental abscess (Seite zuletzt geprüft am 18.03.2026; abgerufen am 25.10.2026). www.nhs.uk/conditions/dental-abscess
  2. Lockhart PB, Tampi MP, Abt E, et al. Evidence-based clinical practice guideline on antibiotic use for the urgent management of pulpal- and periapical-related dental pain and intraoral swelling: a report from the American Dental Association. J Am Dent Assoc. 2019;150(11):906-921.e12. PMID 31668170. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31668170
  3. Brizuela M, Daley JO. Oral facial infection of dental origin: a guide for the medical practitioner. In: StatPearls. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; aktualisiert am 09.08.2025. PMID 31194322. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31194322
  4. AL Ghabra Y, Brizuela M, Winters R, Singhal M. Ludwig angina. In: StatPearls. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; aktualisiert am 22.06.2025. PMID 29493976. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29493976
  5. NHS. Toothache (Seite zuletzt geprüft am 01.07.2024; abgerufen am 25.10.2026). www.nhs.uk/symptoms/toothache
  6. Carrasco-Labra A, Polk DE, Urquhart O, et al. Evidence-based clinical practice guideline for the pharmacologic management of acute dental pain in adolescents, adults, and older adults. J Am Dent Assoc. 2024;155(2):102-117.e9. PMID 38325969. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38325969
  7. NHS. Wisdom tooth removal (Seite zuletzt geprüft am 12.06.2024; abgerufen am 25.10.2026). www.nhs.uk/tests-and-treatments/wisdom-tooth-removal

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